Mehrfamilienhaeuser Jona-Garten Wald

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Mehrfamilienhäuser Jona-Garten, Wald

 

Standort: Claridapark, Wald
Bauaufgabe: Neubau von zwei Mehrfamilienhaeusern
Projektstand: Studienauftrag Claridapark 2005, Ausführung Baufeld A 2013-16
Raumprogramm: 42 Wohnungen, Eigentum und Miete, Tiefgarage
Bauherrschaft: Bleiche Wald, Otto & Joh. Honegger AG
Architektur: huggenbergerfries Architekten (Generalplanung)
Bauherrenberatung: Blickpunkt Lebensraum - Odinga und Hagen AG, Uster
Kostenplanung: kunzarchitekten ag, Sursee
Baumanagement: keller & kuhn ag, Wald
Bauingenieur: Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
HLKS: neukom engineering AG, Adliswil
Bauphysik / Akustik: Bakus Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Elektro: r+b engineering ag, Zürich
Fotografie: Beat Bühler, Zürich

Mitarbeit: Adrian BergerErika FriesLukas Huggenberger, Moritz Schwarz (Projektleitung), Daniela Ziltener, Pierre Schild, Nina Guerini, Caroline Oehler, Sara Nigg, Tabitha Pirovino, Luciano Raveane

www.bleiche.ch/immobilien/claridapark/jonagarten.asp


Publikationen:
* Traditionell verwurzelt und selbstbewusst modern, In: Bauen+Wirtschaft, S298/15 (Jona-Garten Wald)

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Mehrfamilienhäuser Jona-Garten, Wald

 

Der Claridapark, ein grosszügiger Grün- und Freiraum zwischen den Honeggerschen Villen und den charmanten Gross- und Kleinbauten des Bleiche-Areals, ist untrennbar mit der Geschichte der Textilindustrie von Wald verbunden. Der Charakter der zwei neuen Häuser oszilliert zwischen Moderne und Tradition. Modern durch die eigenständige Gebäudetypologie, welche durch die Auskragung einen expressiven und selbstbewussten Habitus hat. Traditionell, weil die Auskragung an Trocknungstürme der Industriezeit erinnert. Die Eigenständigkeit und Exklusivität wird durch die edle Verkleidung aus Klinkerriemen unterstrichen.
Das Naturmaterial wird ein Teil des Claridaparkes und verankert die Häuser in der Natur. Die verschieden proportionierten Fensterformate unterstreichen die eigenständige, fast textil anmutende Fassadengestaltung. Die spezifische Fenstergestaltung macht jede Wohnung einzigartig. Keine Wohnung ist gleich. Im Inneren empfängt eine grosszügige Eingangshalle die BewohnerInnen. Eine dreiläufige Treppe mit grossem Luftraum schafft eine luftige und wohnliche Adresse. Ein Fenster im Treppenhaus ermöglicht einen Bezug zum Aussenraum. Von der zentralen Treppe gelangt man zu den Wohnungen, die je in einem Gebäudearm situiert sind. Diese Anordnung ermöglicht pro Wohnung drei Orientierungen. Die Wohnungen haben somit einen grossen Bezug zur Natur. Ein offener Rundlauf durch die Räume ermöglicht spannende Bewegungsabläufe im Raum. Gegen Aussen rahmen verschieden proportionierte Fenster die Landschaft.